Die Wiederverwendung von Millionen Tonnen Ausbauasphalt ist heute technischer Standard. Statt den Deponieraum zu verbrauchen und den Verbrauch von Bitumen und Mineralstoffen zu erhöhen, wird der Ausbauasphalt wieder in den Asphalt-Herstellungszyklus eingespeist. Das Ergebnis ist eine beträchtliche Rohstoffeinsparung sowie eine nur im Asphalt mögliche höchstwertige Wiederverwendung durch Nutzung der Gesteins- und Bitumeneigenschaften.
Ob beim Ausbauasphalt oder bei anderen wiederverwertbaren mineralischen Reststoffen: die GBH setzt sich mit ganzer Kraft für umweltgerechtes Recycling ein. Und durch die Mobilität ihrer Brechanlagen ist die GBH auch dann immer in Ihrer Nähe, wenn der nächste GBH-Standort einmal nicht direkt vor Ort ist.

Die an den Mischwerken zwischengelagerten Asphaltschollen werden mit Hilfe der mobilen Brechanlage auf die gewünschte Korngröße zerkleinert. Das produzierte Asphaltgranulat unterliegt einer permanenten Qualitätsüberwachung durch das BAM-eigene Baustofflabor und wird schließlich bei der Asphaltherstellung wiederverwendet.

Der Weg der Aufbereitung
Mit der richtigen Technik aufbereitet wird Ausbauasphalt zum hochwertigen Rohstoff für neuen Asphalt. Denn Asphaltmischgut kann heute aus bis zu 100% Asphaltgranulat hergestellt werden. Hochwertiger Ausbauasphalt aus der Deckschicht einer Straße wird wieder neu in einer Deckschicht verarbeitet.